Pflegekräfte gesucht

Pflegekräfte gesucht!    (09.11.2017)

Zur Verstärkung der Teams in unseren stationären Einrichtungen und zum Aufbau eines ambulanten Pflegeteams suchen wir ab sofort Pflegekräfte und Pflegefachkräfte.

 

PDL für ambulanten Dienst gesucht   (07.03.2017)

Zum Aufbau eines ambulanten Pflegedienstes suchen wir vorsorglich bereits jetzt eine Pflegedienstleitung. Er/ sie sollte Leitungserfahrung im ambulanten Dienst mitbringen - siehe auch unter Stellenausschreibungen.

 

Bewerben Sie sich schon jetzt!  (19.10.2016)

Im April 2017 wird die Pflegeeinrichtung Reform eröffnet. Für die 84 pflegebedürftigen Bewohner suchen wir bereits jetzt geeignetes Personal. Näheres dazu finden Sie auf der Seite "Personal und Ausbildung". Sie können auch schon jetzt zu uns wechseln, da ein zwischenzeitlicher Einsatz in einer unserer sechs Pflegeeinrichtungen möglich ist, bis das Haus Reform offiziell eröffnet wird.

 

Baufortschritt in Reform

Die Seniorenresidenz Reform nimmt langsam Form an. Nahezu täglich gibt es Veränderungen und man kann den Baufortschritt sichtbar nachvollziehen.

Hier ein paar aktuelle Einrücke:

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Unsere neue WUP.aktuell

... hier für Sie zum Lesen:

 /media/dokumente/wup.aktuell__mai_20160.pdf

 

Baustart für Seniorenresidenz Reform

Im Stadtteil Reform entsteht derzeit die 7. Pflegeeinrichtung der WUP - die Seniorenresidenz Reform. Nachdem bereits vor einigen Wochen die Bodenplatte gegossen wurde, wird nun mit dem Aufbau der Fertigteile begonnen. Bald schon wird der Baufortschritt nahezu täglich sichtbar werden. Insgesamt entstehen 84 Plätze für pflegebedürftige Bewohner, fast ausschließlich Einzelzimmer. Darüber hinaus wird es 8 heimverbundene 2-Raum-Wohnungen geben, jeweils mit Bad, Küche und Balkon. Zu den Wohnungen führt ein separater Treppenaufgang und Fahrstuhl. Es werden ca. 55 neue Arbeitsplätze entstehen, hauptsächlich natürlich im Bereich Pflege und Betreuung, aber auch in der Küche, Reinigung, Haustechnik und Einrichtungsleitung.

Siehe dazu auch den Artikel der Volksstimme von 06.04.2016 - einfach draufklicken!

/media/bilder/baustart_reform.pdf

 

 

Staatssekretär Laumann zu Besuch im Haus Olvenstedt

Am 08.03.2016 war der Staatssekretär des Gesundheitsministeriums Karl-Josef Laumann zu Besuch im Haus Olvenstedt. Hauptanliegen an diesem Tag waren die Erläuterungen zum Gesetzentwurf der generalisierten Pflegeausbildung und die Erklärung, warum die Bundesregierung diese Ausbildung favorisiert. Bisher gibt es in Deutschland die Möglichkeit sich in den 3 Bereichen der Pflege gezielt auszubilden: in der Kinderkrankenpflege, der Krankenpflege und der Altenpflege - alle sind am Ende so genannte Pflegefachkräfte und können i.d.R. auch in unterschiedlichen Bereichen arbeiten. So wanderten in den letzten Jahren z. B. immer mal wieder junge Fachkräfte der WUP ab, um im Krankenhaus, in der ambulanten Pflege oder in Reha-Einrichtungen zu arbeiten. Die Gründe dafür sind neben persönlichen Interessen oft der bessere Verdienst im Krankenhaus, andere Dienstzeiten oder ganz einfach persönliche Fortbildung. Dies soll mit dem neuen Gesetzentwurf jetzt weiter gefördert werden. Ziel ist, dass mit der neuen generalisierten Ausbildung die Fachkräfte ggf. auch europaweit Arbeit finden könnten - bisher wird der Standard der deutschen Krankenpflegeausbildung nur bedingt akzeptiert und der Beruf der Altenpflegerin überhaupt nicht, da es diesen in anderen Ländern so nicht als eigenständigen Beruf gibt. Herr Laumann erläuterte nachvollziehbar das Entstehen der Gesetzesvorlage - immerhin zieht sich dieser Prozess jetzt bereits seit ca. 10 Jahren hin! - und beantwortete anschließend Fragen des zahlreich erschienenen Publikums. Es waren an diesem Tag viele Führungskräfte aus unterschiedlichen Bereichen zu Gast im Haus Olvenstedt, u. a. der Geschäftsführer und die Pflegedirektorin des Städt. Klinikums, Vertreter der AWO, der Caritas, AOK, Volkssolidarität, Fit-Bildungs GmbH, BbS "Hermann Beims", Vertreter der Euro-Schulen Organisation, IWK, Pfeiffersche Stiftungen, Paul-Riebeck-Stift aus Halle und natürlich viele interessierte Mitarbeiter der WUP als Gastgeber der Veranstaltung. Natürlich prallten dabei auch unterschiedliche Meinungen aufeinander: während die Vertreter der Krankenhäuser die angestrebte Gesetzesänderung durchweg positiv sehen, ist die Meinung der stationären Altenpflege diesbezüglich eher verhalten. Im Bereich Altenpflege befürchtet man tendenziell noch mehr Abwanderung junger Fachkräfte als bisher, zumal sich mit der neuen Ausbildung die Zeit der praktischen Ausbildung beim eigentlichen Träger der Ausbildung quasi halbiert und der Auszubildende daher viel weniger im Ausbildungsbetrieb eingesetzt ist als bisher, da er ja zukünftig auch umfangreiche Praktika im Bereich Krankenpflege und Kinderkrankenpflege absolvieren muss. Dadurch geht die Bindung zu dem Betrieb, der die Ausbildung finanzieren muss, ein Stück weit verloren. Umgekehrt kommen dann auch immer wieder viele neue Azubis, die eigentlich im Krankenhaus lernen, zum Praktikumseinsatz in die Pflegeheime - also ständig neue Gesichter, auf die demenzkranke Bewohner und auch andere ältere Menschen mit festen Gewohnheiten sich nur sehr schwer einlassen können und wollen. Im Bereich Altenpflege verlässt man sich gern auf bekanntes Personal, zu dem man Vertrauen hat, ein häufiger Wechsel ist da eher nicht sehr förderlich. Die Politik strebt mit der Zusammenlegung der bisher 3 Pflegeberufe eine Aufwertung dieses Berufszweigs an. Insbesondere die Altenpflege soll mit besseren Verdienstmöglichkeiten belohnt werden, das heißt dann aber auch, dass die Eigenanteile der Bewohner weiter ansteigen werden. Der Gesetzentwurf sieht eine 2-jährige gemeinsame Sockelausbildung aller 3 Fachrichtungen vor und im 3. Ausbildungsjahr dann eine Spezialisierung in Richtung Kinder-/ Krankenpflege bzw. Altenpflege. H. Laumann betonte aber, dass es sich bis jetzt nur um einen Entwurf handelt, ob überhaupt bzw. wann dann letztendlich dieses Gesetz befürwortet wird und in Kraft tritt, ist aktuell noch offen, bisher ist die Einführung auf den 01.01.2019 verschoben worden, da es noch Klärungsbedarf im Bereich der Prüfungs-ordnung sowie der Finanzierung gibt. Fakt ist aber, dass es insgesamt eine teure Angelegenheit von bisher fraglichem Nutzen wird. Zum Abschluss sei gesagt, dass sich insbesondere auch die Bewohnerinnen des Hauses Olvenstedt über den hohen Besuch freuten, denn H. Laumann kam mit einigen von ihnen ins Gespräch und verteilte anlässlich des Frauentages sogar noch Blumen.                                                  
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Fraktion Die Linke zu Besuch im Heideweg
Im Rahmen ihrer Sommerbesuchstour 2015 besuchten Wulf Gallert und sieben weitere Fraktionsmitglieder der Partei Die Linke das Haus Heideweg.
Neben der Besichtigung der Einrichtung, Gesprächen mit Bewohnern und dem Verkosten des leckeren Essens aus der hauseigenen Küche, standen Gespräche mit Mitarbeitern der WUP im Vordergrund. Insbesondere zu den Themen PSG 1 und Entwurf des PSG 2, Heimmindestpersonalverordnung, Ausbildung von Pflegefachkräften sowie Fachkräftemangel, alternative Wohnformen im Alter, ärztliche Versorgung der Bewohner von Pflegeeinrichtungen bis hin zu den geplanten Geschäftsfelderweiterungen der WUP ergaben sich interessante Diskussionen.
Wulf Gallert und Eva von Angern - beide Mitglieder des Landtages - beschrieben Ihre Eindrücke nach dem Besuch wie folgt:
"Die "Sommertour" liegt hinter und wir möchten nicht versäumen, uns noch einmal herzlich bei Ihnen für die Möglichkeit eines Gesprächs zu bedanken. Durch Ihr Interesse und großes Engagement haben Sie an dem Gelingen unserer diesjährigen Tour einen maßgeblichen Anteil gehabt.
Wir möchten Ihnen zudem noch einmal für den wertvollen offenen Austausch und die vielfältigen Einblicke in Ihre tägliche Arbeit danken, die Sie uns im Rahmen des Besuches gegeben haben."


Burkhard Lischka (SPD) im "Pflegepraktikum"
Statt Bundestagssitzungen Patienten versorgen (Volksstimme 10.04.2015)
Normalerweise arbeitet er im Bundestag an Gesetzen mit oder kümmert sich um Themen wie Flüchtlingspolitik und innere Sicherheit. Gestern tauschte Burkhard Lischka Anzug und Krawatte gegen weiße Dienstkleidung ein. Denn um 6 Uhr trat der SPD-Politiker ein Praktikum im Pflegeheim "Haus Budenberg" in Buckau an.
Nach der Dienstübergabe standen erst einmal Wecken und Grundpflege auf dem Programm. Unter Anleitung der Pflegefachkraft Aileen Wiesner half Lischka den Bewohnern beim Waschen und Ankleiden. Anschließend wurde das Frühstück vorbereitet und verteilt. Auch beim Verbandswechsel half der neue "Praktikant".
Bis zum Schichtwechsel packte Lischka mit an. Die frische Wäsche musste auf die Zimmer verteilt werden, Blutdruck und Blutzucker wurden gemessen, Medikamente verteilt. "Die Pflegekräfte haben richtig straff zu tun", so Lischkas Fazit. "Aber sie machen das mit viel Herzblut, und die Bewohner honorieren das. Für viele sind sie wie eine Familie."